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Das Langzeitkonto dient der Anpassung der
Arbeitszeit einerseits an Schwankungen im Arbeitsanfall, die über die
Jahresarbeitszeit hinaus gehen, andererseits der Erhöhung der
Flexibilität über das gesamte Arbeitsleben hinweg.
Langzeitkonten ermöglichen auch einen früheren gleitenden Übergang in die
Rente. Es wird ein Zeitwertkonto in Zeit oder Geld angespart, damit
in Lebensphasen, in denen z.B. mehr Zeit für die Familie, für Pflege von
Angehörigen, für Weiterbildung oder für einen längeren Urlaub gewünscht
wird, die Arbeitszeit unter Beibehaltung eines gleichmäßigen Gehalts
reduziert werden kann. Gesetzliche Grundlage: "Flexi II"
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